25. Schulkonzert und Kunstausstellung

Ein starkes Programm:

25. Schulkonzert der Gesamtschule Nord inklusive Kunstausstellung

 

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Dieser Tage fand im Essener Stadtteil Vogelheim ein kultureller Höhepunkt des Jahres statt: Gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrern und allen Freunden der Gesamtschule Nord startete die Schule zum 25. Mal das weithin bekannte Schulkonzert und die Kunstausstellung.

Die Gäste erwartete ein vielfältiges Programm, das schon seit Monaten von mehr als 250 aktiv beteiligten Schülern und ihren Lehrern intensiv geplant,

geprobt und vorbereitet wurde. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Vernissage der Kunstausstellung in der Mensa der Schule. Der aktuelle Leistungskurs Kunst des 12. Jahrgangs präsentierte den Besuchern das diesjährige „Best-Off“ aus dem Kunstunterricht der Gesamtschule Nord.

 

In diesem Rahmen durfte auch die Neugestaltung des Kunstflurs bewundert werden, den diese Leistungskurs-Schüler im Unterricht entworfen und mit viel zusätzlichem Engagement umgesetzt haben. Hierbei wurden sie von jugendlichen Malern und Lackierern des CJD Zehnthof Essen unterstützt, die den Wänden und Decken die nötige Grundierung verliehen haben. Die Kunstausstellung selbst zeigte einen vielfältigen Querschnitt aus dem Unterricht der Unter- und Mittelstufe, der Oberstufe mit den beiden Kunstleistungskursen und der WP-Kurse, die Kunst ab der siebten Klasse als Hauptfach ermöglichen. Alle Jahrgangsstufen waren vertreten, aber nur die besten Ergebnisse schafften es in die Kunstausstellung. In diesem Jahr waren ausdrucksstarke Porträts, ausgefallene Objekt- und Designkunstwerke sowie ideenreiche Motive auf Leinwänden zu sehen. Feine grafische Gestaltungen und überraschende Perspektiven korrespondierten mit kreativen Fantasiewesen und geheimnisvollen Dschungel- und Unterwasserwelten. Das Konzert selbst fand in der großen Turnhalle der Gesamtschule statt. Die Schüler präsentierten sich mit einem starken Programm bekannter und aktueller Hits der Pop- und Rockmusik sowie mit Klängen aus der Welt der Musicals - in diesem Jahr mit dem Werk "König der Löwen".

 

Neben der musikalischen Präsentation sorgten phantasievolle Kostüme, eine beeindruckende Bühnengestaltung und eine farbenfrohe Lightshow für die richtige Stimmung. Das alles ging – für Lehrer wie Schüler - nicht ohne Vorbereitung. Nach Monaten intensiven Übens in den Musikkursen sowie dem Bühnenaufbau, der ausgefeilten Planung und Umsetzung der Technik kulminierte schließlich alles an diesem Abend in dem finalen Auftritt der Schüler auf der Bühne. Mit dabei waren wieder Schüler aus den Musikkursen der Unter-, Mittel- und Oberstufe. Auch das Fach Musik kann an der Gesamtschule Nord ab dem 7. Jahrgang als Hauptfach belegt werden. Wer mochte, konnte sich übrigens ein „Stück Schulkonzert“ in Form der Schul-CD mit nach Hause nehmen.

 

Herausragend:

 Beim Schulkonzert und der Kunstausstellung an der Gesamtschule Nord handelt sich um ein wichtiges Großereignis für die Schule und insbesondere die Schüler, die hier die Gelegenheit haben, sich auf einer großen Bühne zu präsentieren. Solche Erfolgserlebnisse sind für die Schüler von großer Bedeutung. Die Veranstaltung hat außerdem kulturelle Strahlkraft in Vogelheim und darüber hinaus - mit langjähriger Tradition. Die Größenordnung ist für ein Schulkonzert herausragend.

 

[lokalkompass.de] Datum: 11.04.2017

Projekt „Teach First“

Warum Uni-Absolventinnen an Gesamtschulen helfen wollen

18.09.2016 | 09:00 Uhr

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Unterstützen die Gesamtschulen nach Kräften: Patrizia Sonntag, Denise Schäfer und Julia Söffner (v.l.) haben keine Lehramts-Studiengänge absolviert, wollen auch keine Lehrinnen werden. Trotzdem arbeiten sie nun an Schulen. Foto: Michael Korte


Essen. An den Gesamtschulen Nord und Bockmühle arbeiten drei Frauen für das Projekt „Teach First“ und fördern Schüler – dabei ist keine von ihnen Lehrerin.

Sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zur Chancengleichheit verhelfen: Das hat sich die Organisation „Teach First“, deren Regional-Direktion in Essen sitzt, zur Aufgabe gemacht. Hochschulabsolventen werden als so genannte „Fellows“ an Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen eingesetzt. Dabei handelt es sich nicht um Lehramtsstudenten, sondern um Absolventen verschiedenster Fachrichtungen. Die „Fellows“ geben keinen normalen Unterricht, sondern fördern gezielt Schüler, bestreiten Projekte. Bewerbungstrainings, Sportkurse und andere Förderangebote stellen sie auf die Beine.

Drei neue „Fellows“ haben zum Schuljahres-Start in Essen ihren zweijährigen Dienst angetreten: Julia Söffner und Patrizia Sonntag arbeiten jetzt an der Gesamtschule Bockmühle in Altendorf, und die Gesamtschule Nord in Vogelheim wird unterstützt von Denise Schäfer.
Kindern und Jugendlichen Mut und Hoffnung schenken

Julia Söffner (34) hat einige Jahre in China verbracht, hat dort eine Art Regionalwissenschaften studiert, arbeitete zuletzt an einer Promotion in Berlin. „Ich wollte wieder mit Menschen arbeiten, nicht allein am Schreibtisch sitzen“, erzählt sie. „Da bin ich im Internet über diese Initiative gestolpert, der Gedanke daran hat mich nicht mehr losgelassen.“ An der Bockmühle will sie „Kindern und Jugendlichen, die die Hoffnung schon aufgegeben haben, wieder Mut geben und sie zum Ziel bringen.“

Denise Schäfer kommt aus Bredeney, ging aufs Goethe-Gymnasium, und sie gibt zu, dass sie vorher „noch nie“ in Vogelheim war, dem Stadtteil, in dem die Gesamtschule Nord liegt. Nach dem Abi ging sie nach Guatemala, studierte dann „Water Science“, Wasserwissenschaft, eine Art Chemie-Studiengang, hoch spezialisiert. „Ich hatte vorher ein Praktikum beim Ruhrverband gemacht, ich liebe es, im Labor zu arbeiten.“ Und warum jetzt Schüler im Essener Norden? „Ich wollte nochmal etwas Soziales machen.“ Auf einer Job-Messe stieß sich auf „Teach First“. „Das Konzept hatte mich sofort überzeugt.“ Ihre Haupt-Aufgabe an der Gesamtschule Nord wird es sein, so genannten „Seiteneinsteigern“, also Schülern ohne Deutschkenntnis, die Sprache beizubringen.

Patrizia Sonntag (23) ist nach wenigen Wochen an der Gesamtschule Bockmühle davon beeindruckt, „wie engagiert die Lehrer hier sind.“ Sie würden für ihre Arbeit tatsächlich brennen, „jeder will das hier, niemand will etwas anderes.“ Eigentlich hatte sie nach ihrem Studium der Medienwissenschaft vorgehabt, künftig mal Journalisten auszubilden – doch nach dem Bachelor „wollte ich erst mal arbeiten.“ Da sprang ihr „Teach First“ ins Auge, „es hat sich mir buchstäblich in den Weg gestellt.“

Die „Fellows“ werden regelmäßig geschult, bekommen auch Gehalt. Die gemeinnützige Initiative „Teach First“ entsendet seit 2009 „Fellows“ in Schulen. Im Schuljahr 2016/17 arbeiten über 160 solcher Absolventen in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und NRW. Tendenz steigend.
Stadt und Stiftungen unterstützen das Projekt

„Teach First“ erhält Unterstützung vom Land, der Stadt Essen und von der Noweda-Stiftung, der Christoph-Metzelder-Stiftung, dem Lions Club „Assindia“, vom Eon-Konzern sowie von der RAG-Stiftung. So wurden erstmals drei „Fellows“ in Essen möglich.

Schuldezernent Peter Renzel plant, das Projekt auszuweiten und langfristig als „Teil der Bildungslandschaft“ in der Stadt zu verankern. Dazu bedürfe es weiterer Partner. Das Konzept von „Teach First“ bezeichnete Renzel als „einfach genial“



Daniel Praske und Martin Spletter

 

[WAZ.de] Datum: 18.09.2016

Pressekonferenz an der Gesamtschule Nord

"Talent Tage Ruhr" - Das Revier fördert seine Talente

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Immer auf der Suche nach Talent: Bärbel Bergerhoff-Wodopia von der RAG-Stiftung schaut Schülerin Jasmin Ahmadi bei der Arbeit in ihrem Kunst-LK zu. Foto: Volker Hartmann, FUNKE Foto Services



Essen. Der Initiativkreis Ruhr lädt zu den „Talent Tagen Ruhr“ ein. Die bundesweit einmalige Leistungsschau will beweisen, was das Ruhrgebiet drauf hat.


Nun verpasst sie den Rest der Stunde, dabei war es doch gerade so spannend! Kausar Madani steckt „mitten im Philosophie-Schreibgespräch“ an der Essener Gesamtschule Nord, als man sie zum Pressegespräch bittet. Die 18-jährige Schülerin nämlich ist: ein echtes Revier-Talent. Und um die geht es hier und heute: In einer Woche starten die 3. „TalentTage Ruhr“, 25 000 Teilnehmer werden erwartet. Gestern stellte die Bildungsinitiative des Initiativkreises Ruhr, die Talent Metropole Ruhr (TMR), das Programm vor.

Das Ziel: zu zeigen, „was das Ruhrgebiet drauf hat“, sagt Michael Schmidt, BP-Europa-Chef und Bildungsbeauftragter des Initiativkreises. Er spricht von einer „bundesweit einmaligen Leistungsschau der Bildung“. Schließlich würden vom 21. bis 30. September 90 Veranstaltungen (von der Eltern-Akademie übers Forscherfest und den „Azubi-Snapchat“ bis zum Vorstellungs-Training) angeboten. 20 Städte und 75 Partner sind beteiligt. Fünf Talentförderer werden zudem wieder mit dem „Talent Award“ ausgezeichnet.

Das Ruhrgebiet könne stolz auf seine vielen jungen Talente sein, sagt Schmidt, und müsse als Vorbild wahrgenommen werden, was deren Förderung angeht. Viel sei schon erreicht, so Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen-Bocholt-Recklinghausens, seit man die Talent Metropole Ruhr 2011 aus der Taufe hob. Die Zusammenarbeit der Akteure, die neuen Formate hätten „infizierenden Effekt“. Trotzdem blieben viel zu viele Talente noch immer unentdeckt.

Kausar Madani fiel auf. Ihrem Schulleiter, ihren Lehrerinnen, einem Talentscout. Der schlug sie für das neue Schüler-Stipendium „RuhrTalente“ vor, dem jüngsten Kind der Talentförderer im Revier. Die gebürtige Velbertin besucht die Stufe 12 der Gesamtschule Nord. 80 Prozent seiner Schüler hätten – wie Kausar – Migrationshintergrund, 50 Prozent lebten von Transferleistungen, erzählt Schulleiter Wolfgang Erdmann. Wer hier Abitur macht, sei in der Regel „Bildungspionier“ seiner Familie.

Kausar Madani beschreibt der Lehrer als „extrem zuverlässig, fleißig, begabt und engagiert“. Kausar selbst sagt: „Ich mag die Schule, ich mag das Lernen und die Lehrer, ich mag die Gemeinschaft hier. Das fühlt sich an wie Zuhause.“ Die 18-Jährige trägt Kopftuch und ist das jüngste von sieben Kindern einer libanesischen Großfamilie. Mit den Geschwistern spricht sie deutsch, mit Vater und Mutter – beide sind arbeitslos – nur arabisch. Sie ist Jahrgangsstufen-Sprecherin und Patin zweier syrischer Kinder, die als Seiteneinsteiger an die Schule kamen. In ihrer Freizeit sammelt sie Kleidung für Flüchtlinge. Nach dem Abi (mit Deutsch und Mathe als Leistungskursen) will sie studieren. Lehramt vermutlich oder Jura. „Ein unglaublich tolles Mädchen“, schwärmt Maike Matzker, didaktische Leiterin der Schule.
RAG-Stiftung gibt 1,5 Millionen Euro

Ein echtes Talent also. Aber eines wie viele, das Hilfe auf dem Weg braucht. 250 Mädchen und Jungen können bis 2020 gefördert werden, hofft Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung, die das Stipendien-Programm für die nächsten fünf Jahre mit 1,5 Millionen Euro finanziert. „Bildung muss für jeden zugänglich sein“, glaubt sie. Das sei wichtig für den einzelnen – und die Region, Stichwort: Fachkräftemangel! Workshops und Sprachförderung werden angeboten, Praktika zur Berufsfindung vermittelt. Bis zu 1500 Euro gibt es zudem für direkte Fördermaßnahmen jedes einzelnen Stipendiaten, Laptop mit Drucker etwa, wie Kausar ihn sich wünscht, oder Sprachreisen ins Ausland. „Spanien“, seufzt Kausar, die die Fremdsprache seit Jahren lernt, „fände ich toll. Aber das würden meine Eltern nie erlauben.“ „Abwarten“, sagt Lehrerin Maike Matzker, „das mit der Ski-Freizeit haben wir ja auch hingekriegt...“

Nun drängt es die Schülerin aber wieder in den Unterricht. In Deutsch lesen sie gerade „Nathan, der Weise“, sprechen über das Thema Aufklärung. „Wirklich interessant“, sagt Kausar.

Mehr Infos und das komplette Programm der Talent Tage unter: www.talentmetropoleruhr.de

Über das Stipendium ist mehr zu erfahren unter: www.ruhrtalente.de


Ute Schwarzwald

 

[WAZ.de] Datum: 14.09.2016


Kunstprojekt der Gesamtschule Nord

Schüler malen für Flüchtlinge in der Hülsenruchstraße
22.04.2016 | 05:34 Uhr


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Altenessen. Auf mehr als 15 Sprachen wird man begrüßt, wenn man die Flüchtlingsunterkunft an der Hülsenbruchstraße betritt – u.a. auf Arabisch und Albanisch.

Auf mehr als 15 Sprachen wird man begrüßt, wenn man die Flüchtlingsunterkunft an der Hülsenbruchstraße betritt. An einer Wand steht „Willkommen“ u.a. auf Arabisch und Albanisch geschrieben. Verantwortlich dafür sind 18 Zwölftklässler aus den Kunstkursen der Gesamtschule Nord. In einer Projektwoche haben die Jugendlichen die Eingangshalle der ehemaligen Boecker-Zentrale aufgehübscht. Neben den Willkommensgrüßen können noch einige weitere Kunstwerke bestaunt werden. So wurde z.B. eine Friedenstaube mit der Erde im Hintergrund gemalt. Dieses Werk trägt den Titel „World Peace“. Die Themen Toleranz und Frieden finden sich in jedem der Malereien wieder. Auch die Bewohner des Heims wurden in die Arbeiten einbezogen. Die Flüchtlingskinder haben sich durch Handabdrücke an der Wand verewigt. Sogar die politischen Ansichten eines Schülers veränderten sich nach der Arbeit mit den Asylbewerbern. „Ich habe mich vorher gefragt, warum Deutschland so viele Flüchtlinge aufnimmt. Doch nachdem ich einige kennenlernen durfte, bin ich dafür, dass alle Geflohenen aufgenommen werden“, sagt Furkan Ibrahimbas. Der Rektor der Gesamtschule Nord, Wolfgang Erdmann, ist begeistert vom Engagement seiner Schüler. „Ihr habt toll zusammengearbeitet. Das Projekt im Flüchtlingsheim hat euch persönlich sehr vorangebracht“, lobte er die Jugendlichen. Während der künstlerischen Arbeit herrschte eine ausgelassene Stimmung. „Die Menschen freuten sich. Mit den Kindern haben wir gespielt und getanzt“, berichtet Schülerin Serpil Erkan. Die meisten Schüler der Gesamtschule Nord haben selbst einen Migrationshintergrund. Weil einige von ihnen arabisch sprechen, gab es kaum Verständigungsprobleme mit den Flüchtlingen. Betreut wird das Haus an der Hülsenbruchstraße von der Diakonie. „Wir haben eine soziale Verantwortung gegenüber den Geflüchteten. Nun dürfen wir nicht nur schöne Worte sprechen, sondern müssen auch Taten zeigen“, betont Wolfgang Erdmann. Die Freundlichkeit der Bewohner sei den Schülern sehr positiv aufgefallen: „Wir wollen auch in Zukunft Kontakt zu den Flüchtlingen halten“, sagt Serpil Erkan.

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Foto: Socrates Tassos

 

Zustande gekommen ist die Aktion durch eine Zusammenarbeit mit der Diakonie und Sozialarbeitern des Heims. Im August 2015 wurde die Übergangsunterkunft an der Hülsenbruchstraße eröffnet. 180 Asylbewerber aus 21 Nationen leben zurzeit in der ehemaligen Boecker-Zentrale.


Christoph Wötzel

 

Schüler malen für Flüchtlinge in der Hülsenruchstraße | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
[WAZ.de] Datum: 22.04.2016

Weihnachten

Essen: Übergangswohnheim | Mit einem Weihnachtsbaum und Bastelutensilien überraschten die Schüler,Elternschaft und der Direktor der Gesamtschule Nord die Flüchtlinge im Übergangswohnheim an der Hülsenbruchstraße.
Der Weihnachtsbaum wurde vor Ort mit selbst gebastelten Baumschmuck und einer Lichterkette versehen und steht jetzt zur Freude der Bewohner in der Eingangshalle in der Hülsenbruchstraße.
Die Kinder und Eltern hatten viel Spaß beim Basteln und auch beim behängen des Weihnachtsbaum.
Danke an die Gesamtschule Nord, eine schöne Geste.

Karl- Heinz Kirchner

→[lokalkompass.de] Datum: 04.12.2015